Auf dem Bild sind Ausschnitte von drei Menschen zu sehen, die sich wie in einer Beratungssituation gegenübersitzen. Man sieht vor allem die Hände vor dem Körper. Die Hände links im Bild sind sehr deutlich zu sehen. Sie halten einen Stift in der Hand. Rech | zur Startseite Auf dem Bild sind Ausschnitte von drei Menschen zu sehen, die sich wie in einer Beratungssituation gegenübersitzen. Man sieht vor allem die Hände vor dem Körper. Die Hände links im Bild sind sehr deutlich zu sehen. Sie halten einen Stift in der Hand. Rech
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Behindertenbeauftragte

Die Behindertenbeauftragten in Stadt und Landkreis Landshut setzen sich für gleichwertige Lebensbedingungen für Menschen mit Behinderungen jeden Alters ein, unabhängig davon, ob die Behinderungen bzw. Beeinträchtigungen erworben wurden oder angeboren sind. Sie fördern die Teilhabemöglichkeiten von Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen und Behinderungen in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens.

 

Hierzu gehören Menschen mit
  • Sehbehinderungen

  • Mobilitätsbehinderungen

  • Hörbehinderungen

  • Sprachbehinderungen/ Kommunikationsbeeinträchtigungen

  • geistigen Beeinträchtigungen/Behinderungen

  • psychischen und seelischen Beeinträchtigungen/Behinderungen

  • Körper- und Mehrfachbehinderungen

  • Verhaltensauffälligkeiten

  • Lernbehinderungen und chronischen Erkrankungen

Aufgaben des Behindertenbeauftragten
  • Beratung und Unterstützung von Menschen mit Behinderung und deren Angehörigen zu allen Fragen rund um das Thema Behinderung. Die Beratung kann telefonisch oder persönlich nach vorheriger Terminvereinbarung stattfinden.

  • Ansprechpartner für Verbände, Organisationen, Selbsthilfegruppen und Schwerbehindertenvertretungen, sowie anderen Stellen im Landkreis, die sich für die Belange von Menschen mit Behinderungen einsetzen;

  • Mitgestaltung von politischen und sozialen Rahmenbedingungen durch die Analyse von gesellschaftlichen Entwicklungen und die Einflussnahme auf wichtige Entscheidungen innerhalb des Landkreises, soweit sie Fragen der Inklusion von Menschen mit Behinderungen betreffen;

  • Vernetzung der verschiedenen Akteure im Bereich der Behindertenarbeit durch Vernetzungstreffen, Arbeitskreise oder gezielten Austausch;

  • Sensibilisierung von Verwaltung und Gesellschaft für die Problemlagen von Menschen mit Behinderung mit dem Ziel die Teilhabemöglichkeiten im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention zu verbessern;

  • Öffentlichkeitsarbeit in Abstimmung mit der Pressestelle des Landratsamts, um die Interessen von Menschen mit Behinderungen in der Öffentlichkeit zu vertreten;

  • Erstellung, Umsetzung und Evaluation eines Kommunalen Aktionsplans zur Inklusion von Menschen mit Behinderung in Zusammenarbeit mit Organisationen und Experten der Behindertenarbeit im Landkreis;

  • Ausarbeitung von konkreten Einzelprojekten und deren Verwirklichung;

  • Stellungnahmen zur Erlangung der Förderfähigkeit baulicher Vorhaben.

Kontakt

Behindertenbeauftragte Landkreis Landshut

Linda Pilz

Veldener Straße 15

84036 Landshut

Telefon: 0871 - 408 2118

Fax: 0871 - 408 16 2118

E-Mail:

Behindertenbeauftragte Stadt Landshut

Carolin Völkner

Luitpoldstraße 29a

84034 Landshut

Telefon: 0871 - 881651

E-Mail:

Behindertenbeauftragte der Landkreisgemeinden

Einige Gemeinden im Landkreis Landshut haben ehrenamtliche Behindertenbeauftragte bestellt, die sich in ihrer Gemeinde für die Belange von Menschen mit Behinderungen einsetzen.

 

Gemeinde Kumhausen
Ansprechpartner*in: Michael Kreitmeier
Anschrift:

Götzdorf 4a

84036 Kumhausen

Telefonnummer: 08743 - 7354
E-Mail-Adresse:

 

Gemeinde Tiefenbach
Ansprechpartner*in: Marianne Lieb
Anschrift:

Hauptstr. 42

84184 Tiefenbach

Telefonnummer: 08709 - 921125
Faxnummer: 08709 - 921120
E-Mail-Adresse:
Website: www.tiefenbach-gemeinde.de
 
Grenzen der Beratung

Der Beauftragte ist in der Ausübung seines Amtes nicht weisungsbefugt. Das bedeutet, er hat keine Möglichkeit, Behörden oder anderen Stellen Weisungen zu erteilen bzw. ein bestimmtes Handeln vorzuschreiben.

Eine Einzelfallprüfung bzw. Rechtsberatung darf der Beauftragte nicht vornehmen, dies ist Rechtsanwältinnen und -anwälten bzw. Beratungsorganisationen vorbehalten. Darüber hinaus verfügt der Beauftragte selbst nicht über Fördermittel, mit denen Projekte oder Einzelpersonen unterstützt werden können.